Netzwerk Menschenrechte

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Nach­rich­ten aus dem Netz­werk Men­schen­rech­te

Genfer Flüchtlingskonvention

Das “Abkom­men über die Rechts­stel­lung der Flücht­lin­ge” – die “Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on” – ist eines der ers­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen, das unter dem Ein­druck der der Flücht­lings­dra­men der bei­den Welt­krie­ge im Jah­re 1951 auf einer Son­der­kon­fe­renz der Ver­ein­ten Natio­nen in Genf ver­ab­schie­det wur­de und nach der Rati­fi­zie­rung durch die ers­ten
[10.05.2020]

Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten

Das „Frame­work Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Natio­nal Mino­ri­ties“, das Rah­men­über­ein­kom­men zum Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten wur­de 1995 vom Euro­pa­rat zur Zeich­nung durch sei­ne Mit­glieds­staa­ten auf­ge­legt. Mit die­sem Rah­men­über­ein­kom­men soll­te die recht­li­che Grund­la­ge geschaf­fen wer­den zu einem wirk­sa­men Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten und der Rech­te und Frei­hei­ten ihrer Ange­hö­ri­gen.
[10.05.2020]

Europäische Sozialcharta

Die Euro­päi­sche Sozi­al­char­ta (Euro­pean Social Char­ter) wur­de  am 18. Okto­ber 1961 in Turin unter gro­ßen Schwie­rig­kei­ten und Dif­fe­ren­zen vom Euro­pa­rat ver­ab­schie­det und ist am 26. Febru­ar 1965 in Kraft getre­ten. Sie ist das Gegen­stück zur Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on. Wäh­rend dort die bür­ger­li­chen Men­schen­rech­te gewähr­leis­tet wer­den, sind in der Euro­päi­schen Sozi­al­char­ta die sozia­len, wirt­schaft­li­chen
[10.05.2020]

Europäische Menschenrechtskonvention

Mit der „Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Human Rights and Fun­da­men­tal Free­doms„, die Kon­ven­ti­on zum Schut­ze der Men­schen­rech­te und Grund­frei­hei­ten, wur­den erst­mals in Euro­pa ein völ­ker­recht­lich ver­bind­li­cher Grund­rech­te­schutz geschaf­fen, der von Jeder­mann ein­klag­bar ist. Die Euro­päi­sche Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on ist damit das wich­tigs­te Men­schen­rechts­über­ein­kom­men in Euro­pa.
[10.05.2020]

UN-Zivilpakt

Der Inter­na­tio­nal Covenant on Civil und Poli­ti­cal Rights, der Inter­na­tio­na­le Pakt über bür­ger­li­che und poli­ti­sche Rech­te (oder kurz: der UN-Zivil­pakt, in der Schweiz: UNO-Pakt II) ist nicht nur einer der ers­ten völ­ker­recht­lich bin­den­den inter­na­tio­na­len Men­schen­rechts­über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen, son­dern gilt zusam­men mit der All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rech­te und dem UN-Sozi­al­pakt
[10.05.2020]

UN-Wanderarbeiterkonvention

In der „Inter­na­tio­na­le Kon­ven­ti­on zum Schutz der Rech­te aller Wan­der­ar­beit­neh­mer und ihrer Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen“ („Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on on the Pro­tec­tion of the Rights of All Migrant Workers and Mem­bers of Their Fami­lies„) sind die Rech­te aller Arbeits­mi­gran­ten, Sai­son- und Gele­gen­heits­ar­bei­ter und ihrer Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen nie­der­ge­legt.
[10.05.2020]

UN-Völkermordkonvention

Die UN-Völ­ker­mord­kon­ven­ti­on, das „Über­ein­kom­men über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völ­ker­mor­des“ („Con­ven­ti­on on the Pre­ven­ti­on and Punish­ment of the Crime of Geno­ci­de“, CPPCG) (UN-Geno­ci­de-Kon­ven­ti­on) ist eine der ältes­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen. Sie wur­de von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen bereits am 9. Dezem­ber 1948 beschlos­sen und trat am 12.
[10.05.2020]

UN-Sozialpakt

Der UN-Sozi­al­pakt gehört zu den wich­tigs­ten Men­schen­rechts­ver­trä­gen der Ver­ein­ten Natio​nen​.Am 16. Dezem­ber 1966 von der UN-Gene­ral­ver­samm­lung ein­stim­mig ver­ab­schie­det und im Jahr 1976 in Kraft getre­ten garan­tiert der UN-Sozi­al­pakt in völ­ker­recht­lich ver­bind­li­cher Form die grund­le­gen­den sozia­len Men­schen­rech­te der 2. Genera­ti­on.
[10.05.2020]

UN-Rassendiskriminierungskonvention

Die 1965 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen beschlos­se­ne „Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on on the Eli­mi­na­ti­on of All Forms of Racial Discri­mi­na­ti­on“ (ICERD), das Inter­na­tio­na­le Über­ein­kom­men zur Besei­ti­gung jeder Form von Ras­sen­dis­kri­mi­nie­rung, trat am 4. Janu­ar 1969 als ers­tes der UN-Men­schen­rechts­ab­kom­men in Kraft und wen­det sich gegen jed­we­de Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund von Ras­se,
[10.05.2020]

UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen von Personen

Das „Inter­na­tio­na­le Über­ein­kom­men zum Schutz aller Per­so­nen vor dem Ver­schwin­den­las­sen„, das „Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of All Per­sons from Enfor­ced Disap­pearan­ce (CPED), oder kurz: die „UN-Kon­ven­ti­on gegen das Ver­schwin­den­las­sen“ ist 2010 n Kraft getre­ten und ver­steht sich als ein rechts­ver­bind­li­ches Instru­ment gegen das Ver­schwin­den­las­sen jed­we­der Per­so­nen, unab­hän­gig davon, wel­che Aus­nah­me­si­tua­ti­on
[10.05.2020]

Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten

Das “Frame­work Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Natio­nal Mino­ri­ties”, das Rah­men­über­ein­kom­men zum Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten wur­de 1995 vom Euro­pa­rat zur Zeich­nung durch sei­ne Mit­glieds­staa­ten auf­ge­legt. Mit die­sem Rah­men­über­ein­kom­men soll­te die recht­li­che Grund­la­ge geschaf­fen wer­den zu einem wirk­sa­men Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten und der Rech­te und Frei­hei­ten ihrer Ange­hö­ri­gen.
[09.05.2020]

Europäische Sozialcharta

Die Euro­päi­sche Sozi­al­char­ta (Euro­pean Social Char­ter) wur­de am 18. Okto­ber 1961 in Turin unter gro­ßen Schwie­rig­kei­ten und Dif­fe­ren­zen vom Euro­pa­rat ver­ab­schie­det und ist am 26. Febru­ar 1965 in Kraft getre­ten. Sie ist das Gegen­stück zur Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on. Wäh­rend dort die bür­ger­li­chen Men­schen­rech­te gewähr­leis­tet wer­den, sind in der Euro­päi­schen Sozi­al­char­ta die sozia­len, wirt­schaft­li­chen
[09.05.2020]

Europäische Menschenrechtskonvention

Mit der „Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Human Rights and Fun­da­men­tal Free­doms„, die Kon­ven­ti­on zum Schut­ze der Men­schen­rech­te und Grund­frei­hei­ten, wur­den erst­mals in Euro­pa ein völ­ker­recht­lich ver­bind­li­cher Grund­rech­te­schutz geschaf­fen, der von Jeder­mann ein­klag­bar ist. Die Euro­päi­sche Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on ist damit das wich­tigs­te Men­schen­rechts­über­ein­kom­men in Euro­pa.
[09.05.2020]

Genfer Flüchtlingskonvention

Das “Abkom­men über die Rechts­stel­lung der Flücht­lin­ge” – die “Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on” – ist eines der ers­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen, das unter dem Ein­druck der Flücht­lings­dra­men der bei­den Welt­krie­ge im Jahr 1954 in Kraft trat.
[05.05.2020]

UN-Völkermordkonvention

Die UN-Völ­ker­mord­kon­ven­ti­on, das „Über­ein­kom­men über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völ­ker­mor­des“ („Con­ven­ti­on on the Pre­ven­ti­on and Punish­ment of the Crime of Geno­ci­de“, CPPCG) (UN-Geno­ci­de-Kon­ven­ti­on) ist eine der ältes­ten Men­schen­rechts­ab­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen. Sie wur­de von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen bereits am 9. Dezem­ber 1948 beschlos­sen und trat am 12.
[04.05.2020]

UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen von Personen

Das „Inter­na­tio­na­le Über­ein­kom­men zum Schutz aller Per­so­nen vor dem Ver­schwin­den­las­sen„, das „Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of All Per­sons from Enfor­ced Disap­pearan­ce (CPED), oder kurz: die „UN-Kon­ven­ti­on gegen das Ver­schwin­den­las­sen“ ist 2010 n Kraft getre­ten und ver­steht sich als ein rechts­ver­bind­li­ches Instru­ment gegen das Ver­schwin­den­las­sen jed­we­der Per­so­nen, unab­hän­gig davon, wel­che
[04.05.2020]

UN-Antifolterkonvention

Fol­ter und unmensch­li­che Behand­lung sind beson­ders schwer­wie­gen­de und auch heu­te noch weit ver­brei­te­te Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen. Hier soll mit der „UN-Anti­fol­ter­kon­ven­ti­on“, der „United Nati­ons Con­ven­ti­on against Tor­tu­re and Other Cru­el, Inhu­man or Degra­ding Tre­at­ment or Punish­ment“ (CAT), zu deutsch: Über­ein­kom­men der Ver­ein­ten Natio­nen gegen Fol­ter und ande­re grau­sa­me, unmensch­li­che oder ernied­ri­gen­de Behand­lung
[04.05.2020]

UN-Wanderarbeiterkonvention

In der „Inter­na­tio­na­le Kon­ven­ti­on zum Schutz der Rech­te aller Wan­der­ar­beit­neh­mer und ihrer Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen“ („Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on on the Pro­tec­tion of the Rights of All Migrant Workers and Mem­bers of Their Fami­lies„) sind die Rech­te aller Arbeits­mi­gran­ten, Sai­son- und Gele­gen­heits­ar­bei­ter und ihrer Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen nie­der­ge­legt.
[04.05.2020]

UN-Rassendiskriminierungskonvention

Die 1965 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen beschlos­se­ne „Inter­na­tio­nal Con­ven­ti­on on the Eli­mi­na­ti­on of All Forms of Racial Discri­mi­na­ti­on“ (ICERD), das Inter­na­tio­na­le Über­ein­kom­men zur Besei­ti­gung jeder Form von Ras­sen­dis­kri­mi­nie­rung, trat am 4. Janu­ar 1969 als ers­tes der UN-Men­schen­rechts­ab­kom­men in Kraft und wen­det sich gegen jed­we­de Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund von Ras­se,
[04.05.2020]

UN-Frauenrechtskonvention

Die „Con­ven­ti­on on the Eli­mi­na­ti­on of All Forms of Discri­mi­na­ti­on Against Women“ (CEDAW) – auf deutsch: das „Über­ein­kom­men zur Besei­ti­gung jeder Form von Dis­kri­mi­nie­rung der Frau“ wur­de am 18. Dezem­ber 1979 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen ver­ab­schie­det. Es wur­de bis­her von 186 Staa­ten rati­fi­ziert, bis auf den Vati­kan­staat auch
[04.05.2020]

UN-Behindertenrechtskonvention

Das „Über­ein­kom­men über die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen“ (Con­ven­ti­on on the Rights of Per­sons with Disa­bi­li­ties – CRPD) wur­de am 13. Dezem­ber 2006 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen beschlos­sen und ist am 3. Mai 2008 in Kraft getre­ten. Die Behin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on ent­hält – neben der Bekräf­ti­gung all­ge­mei­ner Men­schen­rech­te auch
[04.05.2020]

UN-Kinderrechtskonvention

Das Über­ein­kom­men über die Rech­te des Kin­des (Con­ven­ti­on on the Rights of the Child, CRC) wur­de am 20. Novem­ber 1989 von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen ver­ab­schie­det. Bis auf einen Staat – die USA – haben alle Mit­glieds­staa­ten der Ver­ein­ten Natio­nen die Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on rati­fi­ziert.
[04.05.2020]

UN-Sozialpakt

Der UN-Sozi­al­pakt gehört zu den wich­tigs­ten Men­schen­rechts­ver­trä­gen der Ver­ein­ten Natio​nen​.Am 16. Dezem­ber 1966 von der UN-Gene­ral­ver­samm­lung ein­stim­mig ver­ab­schie­det und im Jahr 1976 in Kraft getre­ten garan­tiert der UN-Sozi­al­pakt in völ­ker­recht­lich ver­bind­li­cher Form die grund­le­gen­den sozia­len Men­schen­rech­te der 2. Genera­ti­on.
[04.05.2020]

Betriebliches Eingliederungsmanagement Schwerbehinderter

Alle Men­schen sind vor dem Gesetz gleich und haben dem­entspre­chend alle Anspruch auf den glei­chen Schutz und die glei­chen Vor­tei­le durch das Gesetz. Das gilt selbst­ver­ständ­lich auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen. Schwer­be­hin­der­te haben somit wie alle ande­ren Men­schen auch das Recht auf vol­le Teil­ha­be am beruf­li­chen Leben. Unter­neh­men sind folg­lich
[25.09.2019]

Weltflüchtlingstag

Der 20. Juni ist als Welt­flücht­lings­tag aus­ge­ru­fen wor­den. Mit der Reso­lu­ti­on 5576 hat die UN-Gene­ral­ver­samm­lung am 4. Dezem­ber 2000 den 20. Juni als Welt­flücht­lings­tag fest­ge­legt. Bereits vor­her gab es Gedenk­ta­ge für Flücht­lin­ge, die aber über das gan­ze Jahr ver­teilt statt­fan­den. So hat Papst Bene­dikt XV. schon 1914 einen kirch­li­chen Gedenk­tag
[20.06.2017]

Rechte und Pflichten nach der Genfer Flüchtlingskonvention – ein Überblick

Grund­la­ge des inter­na­tio­na­len Flücht­lings­rechts ist das “Abkom­men über die Rechts­stel­lung der Flücht­lin­ge” vom 28. Juli 1951. Die­se Flücht­lings­kon­ven­ti­on ist in Deutsch­land mit Gesetz vom 1. Sep­tem­ber 1953 ver­kün­det wor­den (BGBl. II S. 559) und am 22. April 1954 in Kraft getre­ten gemäß Bekannt­ma­chung des Bun­des­au­ßen­mi­nis­ters vom 25. April 1954 (BGBl.
[20.06.2017]

Eckpunktepapier des UNHCR zur Bundestagswahl 2017

Deutsch­land ist inzwi­schen der dritt­größ­te Unter­stüt­zer von Hilfs­pro­gram­men des UNHCR. Es zählt welt­weit zu den größ­ten finan­zi­el­len Gebern von huma­ni­tä­rer Hil­fe. Nach Auf­fas­sung des Hoch­kom­mis­sars ist die­se Rol­le Deutsch­lands bei der Bewäl­ti­gung der Flucht­pro­ble­ma­tik unver­zicht­bar. Im Hin­blick auf die bevor­ste­hen­de Bun­des­tags­wahl möch­te der Flücht­lings­hoch­kom­mis­sar sicher­stel­len, dass in den Wahl­pro­gram­men der
[20.06.2017]

Die Aufgaben des UNHCR

Zur Durch­füh­rung sei­ner Auf­ga­ben ist der Hoch­kom­mis­sar für Flücht­lin­ge fast aus­schließ­lich auf frei­wil­li­ge Zah­lun­gen ange­wie­sen, um die das Flücht­lings­kom­mis­sa­ri­at in Genf selbst wer­ben muss. Zu dem recht­li­chen Schutz ist in immer stär­ke­rem Maße auch huma­ni­tä­re Hil­fe für Flücht­lin­ge zu leis­ten. So ste­hen zum Bei­spiel seit Anfang des Bür­ger­kriegs in Syri­en
[20.06.2017]

UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR)

Für die Über­wa­chung der Umset­zung der Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on ist gemäß Arti­kel 35 GFK der UN-Hoch­kom­mis­sar für Flücht­lin­ge zustän­dig. Dem Amts­trä­ger des UNHCR (“United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Refu­gees”) unter­steht das Hoch­kom­mis­sa­ri­at (“Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Refu­gees”). Das Amt exis­tiert bereits län­ger als die Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on: Gegrün­det
[20.06.2017]

Zwischen den Weltkriegen – Flüchtlinge und der Völkerbund

Der völ­ker­recht­li­che Schutz der Flücht­lin­ge, wie wir ihn heu­te ken­nen, ent­wi­ckel­te sich seit dem Beginn des 20. Jahr­hun­dert. Die Erkennt­nis, dass Flücht­lin­ge in einem frem­den Staat beson­de­ren recht­li­chen und tat­säch­li­chen Nach­tei­len aus­ge­setzt sind, besteht welt­weit spä­tes­tens seit den Tagen des ers­ten Welt­krieg. Flücht­lings­be­we­gun­gen wei­te­ten sich in den ers­ten Jahr­zehn­ten des
[22.11.2015]

Vertragsstaaten der Genfer Flüchtlingskonvention

Dem Abkom­men über die Recht­stel­lung der Flücht­lin­ge vom 28. Juli 1951 und dem Pro­to­koll über die Recht­stel­lung der Flücht­lin­ge vom 31. Janu­ar 1967 sind ins­ge­samt 145 Staa­ten bei­getre­ten: Ägyp­ten Äqua­to­ri­al­gui­nea Äthio­pi­en Alba­ni­en Alge­ri­en Ango­la Anti­gua und Bar­bu­da Argen­ti­ni­en Arme­ni­en Aser­bai­dschan Aus­tra­li­en Baha­mas Bel­gi­en Beli­ze Benin Boli­vi­en Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na Botsua­na
[16.11.2015]

Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

DIE VERTRAGSSTAATEN DIESES PROTOKOLLS — IN DER ERWÄGUNG, dass das am 28. Juli 1951 in Genf beschlos­se­ne Abkom­men über die Rechts­stel­lung der Flücht­lin­ge (im Fol­gen­den als das Abkom­men bezeich­net) nur auf Per­so­nen Anwen­dung fin­det, die infol­ge von vor dem 1. Janu­ar 1951 ein­ge­tre­te­nen Ereig­nis­sen Flücht­lin­ge gewor­den sind, IN DER ERWÄGUNG,
[16.11.2015]

Anlage zum Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Mus­ter-Rei­se­aus­weis Der Aus­weis hat die Form eines Hef­tes (etwa 15x10cm). Es wird emp­foh­len, ihn so zu bedru­cken, dass Rasu­ren oder Ver­än­de­run­gen durch che­mi­sche oder ande­re Mit­tel leicht zu erken­nen sind und dass die Wor­te “Abkom­men vom 28. Juli 1951” in fort­lau­fen­der Wie­der­ho­lung auf jede Sei­te in der Spra­che des aus­stel­len­den
[16.11.2015]

Anhang zum Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Para­graph 1 Der im Arti­kel 28 die­ses Abkom­mens vor­ge­se­he­ne Rei­se­aus­weis hat dem anlie­gen­den Mus­ter zu ent­spre­chen. Der Aus­weis ist in min­des­tens zwei Spra­chen abzu­fas­sen, von denen eine eng­lisch oder fran­zö­sisch ist. Para­graph 2 Vor­be­halt­lich der Bestim­mun­gen des Aus­stel­lungs­lan­des kön­nen die Kin­der auf dem Aus­weis eines der Eltern­tei­le, oder unter beson­de­ren
[16.11.2015]

Somalia und Südsudan ratifizieren die Kinderrechtskonvention

Soma­lia hat jetzt die UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on rati­fi­ziert, eben­so der erst 2011 sou­ve­rän gewor­de­ne Süd­su­dan. Nicht bemer­kens­wert, mei­nen Sie? Doch, ist es. Und das auch wegen einer wei­te­ren Bedeu­tung die­ser Nach­richt: Denn mit der Rati­fi­zie­rung durch Soma­lia ver­bleibt nur noch ein ein­zi­ger Staat, der die UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on nicht unter­zeich­net hat: die Ver­ei­nig­ten Staa­ten
[01.10.2015]